Fachbeiträge

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Extreme Tests an der Nordsee

Geräte unter extremen Temperaturen, Salzwasser, Algenbewuchs, dauerhaften Vibrationen, explosionsgefährdeter Umgebung: Hier kann ein Test unter Praxisbedingungen aufschlussreich sein. Deshalb hat steute mehrere Baureihen einem einjährigen Korrosionstest an bzw. in der Nordsee unterzogen.

Quelle: elektrotechnik (03/2019)
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Schier unkaputtbar - Schalter für extreme Bedingungen

Im Tagebau oder bei der Herstellung von Düngemitteln herrschen extreme Betriebsbedingungen. Staub, Nässe, aggressive Stoffe und Vibrationen setzen den Geräten zu. Damit die Sicherheit von Menschen und Maschinen gewährleistet ist, braucht es robuste und widerstandsfähige Schaltgeräte. Mit einem neuen Seilzug-Notschalter und einem Bandschieflaufschalter hat steute Technologies nun sein Extreme-Portfolio ergänzt.

Quelle: P&A Extra (01/2019)
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"Wir wollen das Extreme". Schaltgeräte im Härtetest auf Helgoland

Kälte, Hitze, UV-Strahlung, Salzwasser: Auf Helgoland herrschen extrem raue Bedingungen für Schaltgeräte. Ein Jahr lang testete steute dort seine Produkte. Wie es dazu kam, welche Erkenntnisse die Tests mit sich brachten und weshalb solche Versuche immer wichtiger werden, erklären Rainer Lumme, Product Manager Extreme, und Carsten Both, Entwicklungsleiter Industrieprodukte, beide steute, im Gespräch mit P&A.

Quelle: P&A Extra (01/2019)
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Stellungsüberwachung unter Extrembedingungen - Positionsschalter im Einsatz bei Hitze und Tieftemperaturen

Die Verladeanlagen von Emco Wheaton sind weltweit im Einsatz, wenn große Mengen von Benzin, Erdgas, Flüssiggas und Chemikalien umzuschlagen sind. Für die Stellungsüberwachung der Verladearme setzt das in Kirchhain/Marburg ansässige Unternehmen Ex-Positionsschalter aus dem Extreme-Programm von Steute ein, die auch bei sehr tiefen Temperaturen dauerhaft zuverlässig sind.

Quelle: cav (02/2019)
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Weckruf per Funk - FTS-Einsatz in der modernen Automobilproduktion

Neue Produktionskonzepte haben zum Ziel, eine flexible und hoch automatisierte Fertigung in Losgröße Eins zu ermöglichen. In der Automobilindustrie werden solche Konzepte, bei denen fahrerlose Transportsysteme (FTS) im Mittelpunkt stehen, z. B. bei Porsche schon erprobt. Das erfordert eine flexible Kommunikation auf Shopfloor-Ebene - per Funk im Netzwerk.

Quelle: SPS-Magazin (03/2019)
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